(8/21/01) Adopt A Library - Getting books to people who need them




Lynn Gaubatz spielt
Jazz und klassiche Musik
Weltweit Verbreitet via Internet


WASHINGTON -- Die amerikanische Fagottistin Lynn Gaubatz und Jazzsängerin Barbara Lea werden in einem Konzert in der John F. Kennedy Center for the Performing Arts/Washington am Montag, 27. August 2001 um 18 Uhr Musik von amerikanischen Komponisten Alec Wilder aufführen. Am Klavier begleiten Frank Conlon und Larry Eanet. Der Eintritt ist frei.

Unter der Adresse http://www.kennedy-center.org/programs/millennium überträgt das John F. Kennedy Center das Konzert ab 18.00 Uhr live und gratis im Internet.

Frau Gaubatz, die 1999 bei der Internationalen Holocaust-Konferenz in Wien spielte, lebte von 1981 bis 1984 in Salzburg, Österreich, und war mit 25 Jahren Gastprofessorin für Fagott an der Hochschule «Mozarteum». Ihre Bericht über 1905 in Wien geborene Komponist Eric Zeisl in der Zeitschrift «Austria Kultur» erscheinte in Mai 2000.

Frau Gaubatz: "Das ist ein sehr aufregendes Projekt für mich. Alec Wilders Musik hat mich bezaubert seit ich ihn 1974 erstmals begegnet bin. Ich habe seine «Sonaten für Fagott und Klavier» mehrmals aufgeführt, darunter bei Smithsonian und beim 10. Alec Wilder Konzert und Würdigung 1994 in New York City, und Barbara Lea ergänzte des Programm. Sie ist eine fantastische Sängerin, und ich bin stolz mit Barbara zu arbeiten.

“Wilders «Air für Fagott und Streicher», daß ich in der Welt Bank in 1998 spielte, ist zweimals aufgenommen und einmal 1962 aufgeführt worden, aber darüber hinaus war sie 35 Jahre lang nicht zu hören. Frank Sinatra, ein enger Freund von Wilder, dirigierte dieses Stück bei der ersten Aufnahme 1945. Da es Kriegszeit war und Columbia Records behauptete nicht einmal genügend Shellack zur Verfügung zu haben um die Platte pressen zu können erklärte sich Sinatra freiwillig dazu bereit. In der Partitur welche Sinatra bei dieser Aufnahme benutzte befinden sich einige sehr verblüffende Notizen wie ‘hier auf die ersten Geigen zeigen!’. Das muss ein verrückter Aufnahmetermin gewesen sein, geleitet von einem Dirigenten der Wilders Musik zwar liebte aber nicht eine Note davon lesen konnte."

Vom GLAMOUR Magazin als "eine der zehn hervorragendsten jungen berufstätigen Frauen Amerikas" bezeichnet, wurde Frau Gaubatz von den Kritikern in Europa und den Vereinigten Staaten als "brilliant", "charmant" und "erfreulich" begrüßt. Ihre Aufführungen von Mozarts «Fagottkonzert» wurden auf drei Erdteilen bei PBS, Radio Nacional De España und Radio Nacional De Venezuela gesendet und im Jahre 1999 wurde sie zur Feier der Überreichung eines Friedenspreises in Norwegen eingeladen, um als Solistin zu spielen.

Frau Gaubatz spielte als Solofagottistin mit Leonard Bernstein, Sir Georg Solti, und Seiji Ozawa u.a., und ist als Solistin auf vier Erdteilen - Nord- und Südamerika, Europa und Afrika - aufgetreten. Im Jahre 1989 hat sie als erste Fagottistin überhaupt ein Solistenkonzert in der Konzerthalle des John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington aufgeführt. Seitdem gab sie dort neun weitere Vorstellungen als Solistin. Sie ist auch die einzige Fagottistin, welche als Solistin bei der Smithsonian Institutions Kunst Der Virtuosen und Die Konzerterfahrung vorgestellt wurde, und vom populären amerikanischen On-line Starfinder als erste und einzige Fagottistin ausgewählt, die jeweils als aufstrebende Virtuosin vorgestellt worden war.<

Frau Gaubatz ermutigt Komponisten lebhaft für das Fagott zu schreiben und hat drei unbegleitete Stücke und ein Fagottkonzert, sowie einige Kammermusikwerke welche für sie geschrieben und zugeeignet wurden. Im Dezember 1997 spielte Frau Gaubatz die europäische Uraufführung von Wolfgang Pillingers «Kleine Suite für Fagott aus "Kein Platz für Idioten"» (von ihr in einer Welturaufführung im Oktober in den Vereinigten Staaten gespielt wurde) in Salzburg (Österreich) auf Schoss Leopoldskron während des Symposions «Music for a New Millennium» des Salzburg Seminars. Im September 1996 spielte sie ein gemeinsames Konzert mit dem österreichischen Flötisten Helmut Zangerle in der Österreichischen Botschaft Washington DC., welches die Welturaufführung von Pillingers «Small Match for 3 Players» beinhaltete.

Biographie eingeschlossen. Für weitere Informationen, bitte sehen Sie das Website http://www.LynnGaubatz.com.

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